Medien im Effektivitätsvergleich

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Werbemaßnahmen sind ja sooo interessant!

Und immer anders! Wirklich …? Nein. In der Realität sieht es so aus, dass sich an der Auswahl der Maßnahmen und Kanäle, die heute überwiegend für Werbebotschaften eingesetzt werden, abgesehen vom Internet in den letzten 70 Jahren nicht allzuviel getan hat. Da haben wir Anzeigenschaltungen, Broschüren & Prospekte aller Art, die sog. Neuen Medien, Spots für Radio und TV, den Einsatz von Werbeartikeln sowie ein paar „Sonderformate“ wie Großplakate, Verkehrsmittel- oder Bandenwerbung. Dieses Maßnahmen-Set deckt gut 98% aller Werbeeinsätze ab.

Dagegen ist eigentlich nichts einzuwenden!

Nichts schlägt eine Tageszeitungsanzeige, wenn es darum geht, in einem regionalen Umfeld möglichst viele Kontakte zu generieren. Insofern handelt es sich bei den Maßnahmen und Medien um bewährte Spezialisten, von denen jeder seine eigenen Stärken hat. Aber wie das mit Spezialisten häufig so ist: Gelegentlich gibt es darunter auch Multitalente und verkannte Genies …

Das firmenindividuelle Spiel

Wir haben uns eines solchen „Genies“ angenommen:  dem firmen-individuellen Spiel. Wir gehen hier von einer speziellen Kommunikationsaufgabe eines Unternehmens aus, z.B. die Gewinnung von Interessenten oder die Bindung bestehender Kunden, die Einführung eines neuen Produkts oder die Erläuterung zu einem erklärungsbedürftigen Service. Was immer es ist: Die Aufgabe lässt sich fast immer mit einem eigens zu diesem Zweck entwickelten, haptischen Spiel besser lösen als mit den meisten herkömmlichen Medien.

Warum?

  • Weil uns das spielerische Lernen näher liegt als bspw. das Lesen – wir eignen es uns früher an.
  • Weil einem Spiel generell eine höhere Wertigkeit zugewiesen wird, unabhängig von den wirklichen Produktionskosten.
  • Weil einem Spiel partout eine höhere Aufmerksamkeit entgegengebracht wird: Spiele sind positiv konnotiert.
  • Weil dem Absender eines Spiels – unabhängig vom Spielinhalt – per se Werte wie „Kreativität“, „Dynamik“, „Offenheit“ oder „Innovationswille“ zugeordnet werden.
  • Weil sich in einem maßgeschneiderten Spiel mehr Informationen unterbringen lassen als in jedem anderen Medium.
  • Weil das Medium „Spiel“ die Einbindung nahezu aller Techniken erlaubt, bis hin zu bewegten Bildern, Elektronik oder Online-Medien.
  • Weil kein anderes Medium (u.a. laut Analysen des GWW-Branchenmonitors und der DIMA-Marktforschung) auch nur ansatzweise so lange beim Empfänger bleibt und von ihm aktiv genutzt wird wie ein haptisches Spiel.

Und weil – jetzt sind wir wieder bei den „Spezialisten“ – kaum ein anderes Medium sich für so viele Einsatzbereiche eignet: vom Imageaufbau bis zum Hard Selling, von der Kundengewinnung bis zur -bindung, von der Mitarbeitermotivation bis zur Weiterbildungsmaßnahme, daneben als Messe-Verstärker, Außendienst-Unterstützung und natürlich jederzeit auch als Präsent …

Diese vielen, vielleicht auch für Sie direkt greifbaren Vorteile waren für uns genug Gründe, uns des Themas anzunehmen. Wir waren überrascht, dass wir auch nach intensiven Recherchen niemanden fanden, der sich der Sache aus Werbe- und Kommunikationssicht bereits angenommen hatte. So werden Sie von uns, den „Pionieren“, in der kommenden Zeit noch die eine oder andere Info zu den ganz konkreten Benefits firmen-individueller Spiele erhalten …

Ihr Michael Jakoby
http://www.com-play.de

Die Wogen glätten mit Mediation – Tipps für den Qualitäter

Mediation

Qualitätsmanager finden in ihrer Arbeit Konflikte – decken sie auf oder lösen sie sogar aus. Was tun, wenn sich die Gemüter im Review-Meeting erhitzt haben, auf einmal zwei Fronten aufeinanderprallen und nichts mehr geht?  Dann hilft nur noch Mediation, um danach die anstehenden Themen wieder sachlich betrachten zu können.

Mediation in 6 Schritten

Eine strukturierte Mediation führen Sie in sechs Schritten durch, von denen der erste ist, die Basis der Mediation festzulegen.

1. Schritt: Compliance

Sorgen Sie zunächst dafür, dass ein stabiler Kontakt zwischen Ihnen als Mediator und den Parteien entsteht und erläutern Sie das Verfahren der Mediation. Am Ende dieses ersten Schrittes steht der einstimmige Beschluss, die Mediation durchzuführen.

2. Schritt: Strittige Fragen

Nun wird es inhaltlich. Beide Seiten stellen den Konflikt aus ihrer Sicht dar. Vor allem aber sollten Sie hier nach Aspekten suchen, die durch Entscheidungen festgelegt werden können. Auf diese Art systematisieren Sie das Thema und die strittigen Fragen.

3. Schritt: Konfliktfelder

Von den Problemfeldern leiten Sie jeweils zu den dahinterstehenden Interessen weiter, um die Bedürfnisse der Konfliktpartner zu verdeutlichen. D.h., jetzt haben Sie den Blick nach vorne gerichtet. An die Stelle von Beschwerden sollen jetzt erreichbare Ziele treten.

4. Schritt: Problemlösung

Hier steht die Problemlösung im Vordergrund. Sammeln Sie mit den Beteiligten verschiedene Lösungsideen, bewerten Sie sie und gleichen Sie sie mit den ermittelten Bedürfnissen ab. Zusammen soll die beste Lösung ausgewählt und entwickelt werden. Protokollieren Sie das Erreichte.

5. Schritt: Vertrag

Aus dem Protokoll wird nun ein Vertrag generiert, den die Parteien miteinander abschließen. Der Vertragsentwurf sollte rechtlich geprüft werden bzw. im Zweifelsfall von Juristen ausgearbeitet werden.

6. Schritt: Umsetzung

Nach einer definierten Zeit treten Sie zu den Konfliktparteien erneut in Kontakt um zu prüfen, ob die vereinbarten Maßnahmen tatsächlich zur Lösung des Konflikts geführt haben. Wenn nötig, korrigieren Sie, steuern Sie nach. Im schlimmsten Fall muss neu verhandelt werden.

 Ihre Nicola Herbig
http://www.comunicum.de

Quelle: Heinrich, Petra: Was der Qualitätsmanager vom Konfliktmanagement wissen sollte, in: Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen, TÜV Media Verlag, 10.Akt.

Entspannen Sie sich: mit Qualitätsmanagement!

Das freut das Qualitäterherz: Mitarbeiter in der Klinik entspannen sich, weil es ein Qualitätsmanagement gibt … das klingt ungewohnt, ist aber richtig! Zum Beispiel, weil keine  Patienten mehr verwechselt werden  …

http://www.aerztezeitung.de/praxis_wirtschaft/qualitaetsmanagement/article/852982/kliniken-qualitaetsmanagement-kann-mitarbeiter-entspannen.html

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photo credit: Alex E. Proimos via photopin cc

Neu: Qualitätssiegel „Patientensicherheit“ von der Dekra

Patientensicherheit ist in aller Munde. Das schlägt sich im neuen Patientenrechtegesetz nieder wie auch in jedem Qualitätssiegel und Zertifikat.  Die Dekra und Vivantes gehen diesen Weg konsequent weiter. Mit dem Qualitätssiegel Patientensicherheit:

http://www.aerztezeitung.de/praxis_wirtschaft/qualitaetsmanagement/article/854043/krankenhaeuser-dekra-zertifiziert-jetzt-qualitaet.html

Der Sprung vom Elfenbeinturm oder: Philosophie geht baden.

Aus ethischen Grundsätzen  alltagspraktische Regelungen ableiten … ach, wenn doch die hehre Wissenschaft den Sprung vom Elfenbeinturm in die Niederungen des täglichen Lebens häufiger so schwungvoll umsetzen könnte wie in diesem Beispiel 🙂

http://www.harvardbusinessmanager.de/heft/artikel/kolumne-ordnung-bietet-impulse-a-934339.html
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Der Weihnachtsmann und das Marketing

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… oder: wo ist Rudolph?
Es wird Zeit für die Wahrheit: der Weihnachtsmann wurde NICHT von Coca Cola erfunden! Er ist viel älter und stammt: von einem Deutschen aus Landau!
Alles andere ist ein Riesen-Marketing-Trick des Weltkonzerns. Deshalb gibts bei Coca Cola auch keinen Schlitten und keinen Rudolph!
Lesen Sie hier die ganze Wahrheit.

Comunicum wünscht Fröhliche Weihnachten!!!

http://m.manager-magazin.de/unternehmen/artikel/a-939752.html#spRedirectedFrom=www